In unseren Dezember-News geht es um Bakterien, die über den Erfolg von künstlichen Befruchtungen mit entscheiden.

Alles andere als steril

Ein spanisches Forscherteam hat herausgefunden, dass der Erfolg von künstlichen Befruchtungen mit bestimmten Bakterien in der Gebärmutter zusammenhängt. Sie untersuchten die Bakterien von 35 Patientinnen, die sich einer IVF unterzogen, und stellten fest, dass bestimmte Bakterienprofile zu höheren Schwangerschaftsraten führten. In Zukunft könnte man also durch eine vorherige Untersuchung der Frau bestimmen, wie hoch die individuelle Wahrscheinlichkeit ist, dass eine künstliche Befruchtung zum Erfolg führt.

Bewusst aufgeben

Nicht allen Paaren kann die Reproduktionsmedizin helfen und manche beenden die Behandlung auch aus persönlichen Gründen. Ein Beitrag über den gesellschaftlichen Druck, alle medizinischen Möglichkeiten auszuschöpfen: „Heute wird es als Versagen angesehen, wenn selbst die reproduktionsmedizinische Unterstützung nicht hilft.“

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