In unseren Januar-News geht es um den neuen Mutterschutz und um eine Endometriose-Patientin.

Auch für junge Mütter

Seit dem ersten Januar gilt der gesetzliche Mutterschutz – also sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach – auch für Schülerinnen und Studentinnen. Sie können Veranstaltungen oder Prüfungen fern bleiben, ohne sich krankschreiben lassen zu müssen.

Es gibt noch weitere neue Regelungen: Frauen, die nach der zwölften Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, erhalten vier Monate Kündigungsschutz – also genauso lange, wie Frauen nach einer normalen Geburt. Und sollte sich herausstellen, dass ein Kind mit einer Behinderung zur Welt kommt, wird der Mutterschutz nach der Geburt von acht auf zwölf Wochen erhöht.

Kind trotz Endometriose

Frauen mit Endometriose können deutlich geringere Chancen auf eine Schwangerschaft haben. In diesem Erfahrungsbericht schildert eine junge Mutter die erfolgreiche Behandlung in einem Endometriose-Zentrum: Nach einer Operation konnte sie auf natürlichem Weg schwanger werden.

In unserem Interview „Umweltgifte haben Hormonwirkung“ könnt ihr außerdem etwas über die möglichen Ursachen von Endometriose erfahren. Und unser Beitrag mit der Endometriose Vereinigung Deutschland informiert euch über die konkreten Auswirkungen der Erkrankung.

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