In unseren April-News geht es um eine schwangere Spitzensportlerin und Single-Frauen mit Kinderwunsch.

Schwanger auf dem Siegertreppchen

Gerade in den ersten Schwangerschaftsmonaten sind die meisten Frauen übervorsichtig: Nicht schwer heben, nicht überanstrengen, nur sanften Sport machen. Umso spektakulärer ist nun der Sieg der Tennisspielerin Serena Williams: Sie gewann den Australian Open und war dabei im zweiten Monat schwanger, wie sie nun verraten hat. Die Schwangerschaft könnte für sie sogar ein Vorteil gewesen sein, denn Mediziner gehen davon aus, dass durch die Zunahme des Blutvolumens in den ersten Schwangerschaftsmonaten die körperliche Leistungsfähigkeit um 10 bis 30 Prozent gesteigert werden könne.

Doch beim Sport sollten nicht nur Schwangere aufpassen, sondern auch Frauen mit noch nicht erfülltem Kinderwunsch. Denn obwohl Bewegung gesund ist, kann zu viel Sport die Fruchtbarkeit beeinträchtigen: Eine norwegische Studie hat ergeben, dass schlanke Frauen, die fünf bis sieben Mal pro Woche intensiv trainieren, häufiger Probleme mit der Fruchtbarkeit haben.

Die kleinste Familie

Eine Kleinfamilie hat drei Personen? Nicht unbedingt. Wenn eine Single-Frau mit Kinderwunsch sich für ein Kind entscheidet, besteht ihre Kleinfamilie sogar aus nur zwei Personen. Die Kombination aus Samenspende und künstliche Befruchtung oder Bechermethode macht es möglich. Frauen, die sich dafür entscheiden, müssen allerdings genau überlegen, ob sie alleine die Verantwortung für ein Kind übernehmen können. Diese Erfahrung machen allerdings auch zahlreiche andere Mütter und Väter, die nach einer Trennung alleinerziehend sind.

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