In unseren März-News geht es um die besondere Geschichte einer Co-Elternschaft und um Kinderwunschtourismus.

Das geplante Baby

Co-Elternschaften, bei denen Freunde oder gute Bekannte sich dazu entscheiden, ein Kind zu bekommen, sind gar nicht so selten. Jennifer aus Berlin ist eine davon. Sie erzählt in einem Interview, wie und mit wem sie zu ihrer Tochter Mathilda gekommen ist. Außerdem veröffentlicht sie ihre Gedanken und Erfahrungen auch auf ihrem Blog Planning Mathilda.

Zur Behandlung nach Tschechien

Da die Eizellspende in Deutschland (noch) verboten ist, reisen immer mehr Paare zur künstlichen Befruchtung nach Tschechien. Dort ist es Kinderwunschkliniken erlaubt, fremde Eizellen zu verwenden. Mehrere Tausend ausländische Paare suchen die tschechischen Kliniken jedes Jahr auf.

Smartphone erkennt Spermien-Qualität

Für technikaffine Männer, die etwas über ihre Spermien-Qualität erfahren wollen, aber den Gang zum Urologen scheuen, gibt es eine passende Smartphone-Applikation: Beweglichkeit und Spermien-Konzentration können laut Hersteller mit 98 Prozent Genauigkeit bestimmt werden. Ein Gang zum Arzt bleibt Männern mit unerfülltem Kinderwunsch aber unter Umständen doch nicht erspart, denn das Gerät kann nicht erkennen, ob die Spermien reif und gesund sind.

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