Obwohl sie im besten Alter waren, haben das US-Model Chrissy Teigen und ihr Mann, Sänger John Legend, viele Jahre lang vergeblich versucht, eine Familie zu gründen.

In einer Runde mit der US-Talkmasterin Tyra Banks verriet Chrissy Teigen, dass sie sich von Reproduktionsmedizinern untersuchen ließen und ließ ihren Emotionen freien Lauf: Warum sie es hasst, ständig nach Kindern gefragt zu werden. Sie käme selbst nie auf die Idee, so neugierig zu sein. Schließlich wisse man nie, was jemand gerade durchmache. Angeregt von dieser Offenheit gestand auch Tyra Banks, dass sie schon mehrere erfolglose künstliche Befruchtungen hinter sich habe. Sie hatte ihren Kinderwunsch immer weiter aufgeschoben. Als sie dann mit 39 Jahren dafür bereit war und der richtige Mann auch da war, wurde sie einfach nicht schwanger.

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US-Model Chrissy Teigen regt sich darüber auf, dass sie sich spätestens seit der Hochzeit immer wieder die Frage nach den Kindern anhören muss. Quelle: FABLifeShow/Youtube

Schwanger durch künstliche Befruchtung

Doch beide Frauen haben nicht aufgegeben: Mit knapp 29 ist Chrissy Teigen durch eine künstliche Befruchtung mit einem Mädchen schwanger geworden. Sie ging auch nach dem Talkshow-Auftritt sehr offen mit ihrer Kinderwunsch-Behandlung um. Vor allem die in Amerika erlaubte Wahl des Geschlechts vor dem Embryonentransfer löste eine hitzige Diskussion aus. Doch Chrissy Teigen beruhigte ihre Fans: Ihre Familienplanung sei noch nicht zu Ende und nach der Tochter hätten sie gerne auch noch einen Sohn.

Leihmutter trug Sohn aus

Tyra Banks und ihr Mann, der Fotograf Erik Asla, sind stolze Eltern eines Sohnes geworden, den sie York nannten. Da Banks auch mit 42 nicht mehr durch künstliche Befruchtung schwanger wurde, trug eine Leihmutter den Jungen des Promipaares aus. Bis zur Geburt hielten sie das aber vor der Öffentlichkeit und selbst vor ihren Freunden geheim. Das Paar hatte so viele Rückschläge erlebt, dass sie erst von einem Kind erzählten wollten, wenn eins da ist. Doch dann wollte die stolze Mutter ihren Sohn der ganzen Welt zeigen. Im amerikanischen People-Magazin sagte sie: „Wenn ich in die schönen Augen meines Sohnes blicke, denke ich an all die Menschen, die Probleme mit der Fruchtbarkeit oder dem Austragen eines Babys haben und bete jeden Tag für sie.“

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