In unseren Juni-News geht es um ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz aus der Schweiz und um den Einfluss von Depressionen auf die Fruchtbarkeit.

Die Schweizer haben in diesem Monat über eine neues Fortpflanzungsmedizingesetz abgestimmt – und sich dafür entschieden. Embryonen, die im Rahmen einer IVF oder ICSI im Labor gezeugt werden, dürfen vor dem Einsetzen in die Gebärmutter auf genetische Schäden untersucht werden. Das nächste Thema, das in der Schweiz rechtlich neu geregelt werden könnte, ist die Eizellspende.

Eine Studie der Universität Boston hat ergeben, dass Frauen die unter Depressionen leiden weniger fruchtbar sind. Über 2.000 Frauen mit und ohne Depressionen wurden ein Jahr bei ihrem Kinderwunsch begleitet. Das Ergebnis: 63 Prozent der gesunden Frauen wurden im Laufe des Jahres schwanger, aber nur 38 Prozent der depressiven Frauen.

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Das Dilemma mit der biologischen Uhr mal aus dem Kindermund: die F.A.Z. hat lustige Kinderkommentare ihrer Leser veröffentlicht. (Bild: F.A.Z.)

 

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